MÄRKTE
Dienstag, 21. Februar 2012 - 8:56 Uhr

Privatanleger sind uneins bei europäischen Aktien und Anleihen

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Dieses Mal wurden ihnen fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt. Hier stellen wir Ihnen nun die Ergebnisse zum dritten Statement vor.

Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. Die Experten von dima24.de wundert das nicht: Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends.

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie am Freitag hier, welche Zukunft die Anleger von dima24.de für die Schwellenländer sehen.

MÄRKTE
Freitag, 17. Februar 2012 - 9:13 Uhr

Die Europäische Union bricht nicht auseinander

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. Dieses Mal wurden ihnen fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt. Hier stellen wir Ihnen nun die Ergebnisse zum zweiten Statement vor.

Die Umfrage belegt: Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber optimistisch gestimmt, das zeigen die Antworten auf das zweite Statement „Die EU wird in den nächsten fünf Jahren auseinanderbrechen.“ 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die Europäische Union in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind – in Hamburg sogar zu 75 Prozent – erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben.

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie nächste Woche hier, welche Bedeutung die Anleger von dima24.de Staatsanleihen und europäischen Aktien zuschreiben.

MÄRKTE
Montag, 13. Februar 2012 - 15:48 Uhr

Privatanleger glauben nicht an ein Ende der Eurokrise vor 2014

Einmal jährlich befragen wir von dima24.de unsere Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Wir stellen hier die wichtigsten Ergebnisse vor. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.

Das erste Statement der Umfrage lautete: „Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden.“ Hier bezogen die Teilnehmer eine klare Gegenposition. 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich – mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013.

Lesen Sie am Freitag hier: Glauben die Anleger von dima24.de an das Auseinanderbrechen der Europäischen Union?

MÄRKTE
Mittwoch, 1. Februar 2012 - 17:26 Uhr

Die Favoriten der Anleger im Januar

Immobilienfonds waren auch im Januar 2012 wieder das beliebteste Fondssegment auf unserer Webseite, wobei das Immobiliensegment mit 5,91 Prozentpunkten den deutlichsten Rückgang seit Beginn unserer monatlichen Auswertungen im August 2011 verzeichnete. Dafür konnte die zweitstärkste Gruppe, die sonstigen Fonds, um satte 7,27 Prozentpunkte zulegen und hat sich damit von Platz 6 im August – langsam, aber sicher – auf Platz 2 vorgearbeitet.

Das spiegelt sich auch in der Liste der beliebtesten Fonds: So schoss der Fonds Global Trading A von Panthera Asset Management im Januar auf Platz 2 und verwies den Zweitplazierten vom Vormonat, den Immobilienfonds Deutschland 17, auf nun Platz 7. Platz 1 hält weiter der Canada Gold Trust 1.

 

Renate Wallauer, Senior Analyst

PRODUKT-PORTRAITS
Dienstag, 31. Januar 2012 - 15:02 Uhr

Verkauf-vor-Ankauf-Prinzip bei elbfonds Polen 7

Polens Wirtschaft bleibt stabil: Trotz der Erhöhung der Mehrwertsteuer stieg der private Konsum 2011 um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Die gute Konjunktur bewirkte auch eine Verbesserung der Arbeitsmarktlage, das ergaben Zahlen des Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) aus Halle (Saale). An der wirtschaftlichen Stärke unseres osteuropäischen Nachbarn können sich Anleger mit dem neuen Immobilienfonds elbfonds Polen 7 beteiligen. Dieser investiert in ein Portfolio aus Projektentwicklungen. Dabei stehen Einzelhandelsimmobilien wie etwa Einkaufszentren im Vordergrund des Investitionsinteresses.
Der Initiator elbfonds konzentriert sich bei der Auswahl der Fondsprojekte auf Lagen mit Wertsteigerungspotenzial. Der Fonds wendet bei den Investitionen das Verkauf-vor-Ankauf-Prinzip an. Das bedeutet, dass der Fonds nur Immobilien erwirbt, für die schon Kaufinteressenten für den späteren Exit bereitstehen. Die Laufzeit des Fonds beträgt nur 3 Jahre und 9 Monate, geplant ist ein Gesamtmittelrückfluss von 141,2 Prozent.

Auf einen Blick:
•    Steuerfrei wegen Progressionsvorbehalt
•    Direktinvestitionen in Projektentwicklungen mit Handelsimmobilien
•    Kurze Fondslaufzeit von 3 Jahren und 9 Monaten
•    Gesamtvolumen von 104 Mio. Euro, davon rund 25 Mio. Euro Eigenkapital
•    Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro
•    Ausschüttungen ab 15% p.a.
•    Gesamtmittelrückfluss von 141,2%

Adriano Ropeter, Chefanlagestratege für Privatkunden

PRODUKT-PORTRAITS
Mittwoch, 18. Januar 2012 - 9:26 Uhr

Solide Erträge mit Solaranlagen in Italien

Eine hohe Anzahl von Sonnenstunden und eine solide Einspeisevergütung: Italien ist ein attraktiver Standort für Investitionen in Photovoltaikanlagen. Durchschnittlich werden hier Sonneneinstrahlung von 1.700 Kilowatt pro Stunde (kWh) pro Quadratmeter gemessen. Das sind gut 500 kWh pro Quadratmeter mehr, als in den sonnigsten Regionen Deutschlands. Aktuell liegt die Einspeisevergütung, abhängig von Größe und Art der Anlage, bei rund 20 bis 30 Cent pro kWh, festgelegt auf 20 Jahre. Die Vergütung für Freilandanlagen in Italien ist damit derzeit um gut 50 Prozent höher als in Deutschland. Das sichert die Erträge für italienische Photovoltaikanlagen.

Eine Möglichkeit für ein Investment ist der CleanTech Solar 5. Der Fonds hat bereits Projektverträge mit 7 fertig gestellten und in Betrieb befindlichen Anlagen abgeschlossen. Weitere sind in Verhandlung. Das Gesamtvolumen des Fonds liegt bei 34 Millionen Euro, davon 10 Millionen Euro Eigenkapital. Das Investment ist auf eine Laufzeit von 8 Jahren angelegt, geplant sind Ausschüttungen von durchschnittlich 12,7 Prozent pro Jahr.

Auf einen Blick:
•    Steuerfrei wegen Progressionsvorbehalt
•    Investition in Photovoltaikanlagen in Nord- bzw. in Mittelitalien
•    Kurze Fondslaufzeit von 8 Jahren
•    Gesamtvolumen von 34 Mio. Euro, davon 10 Mio. Euro Eigenkapital
•    Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro
•    Durchschnittliche Ausschüttungen von 12,7% p.a.
•    Gesamtmittelrückfluss von 201,65%

Adriano Ropeter, Chefanlagestratege für Privatkunden

MÄRKTE
Donnerstag, 12. Januar 2012 - 9:33 Uhr

Die Favoriten der Anleger im Dezember

Aufgrund der Verunsicherung durch die anhaltende Schuldenkrise in Europa erfreuen sich vor allem Rohstoffe, zum Beispiel Gold, und Immobilien bei Investoren großer Beliebtheit. So überzeugen Rohstofffonds die Anleger durch eine stabile Nachfrage, die etwa vom Rohstoffhunger der Schwellenländer befeuert wird.
Auch Immobilien sind weiter ein Dauerbrenner, das ergab etwa das Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2011 der Ernst & Young Real Estate GmbH. 61 Prozent der befragten Profi-Investoren gaben an, dass Deutschland als Standort für Immobilieninvestments im europäischen Vergleich derzeit „attraktiv“ sei, 38 Prozent halten ihn sogar für „sehr attraktiv“.

Immobilien- und Rohstofffonds waren auch im Dezember wieder die beliebtesten Fondssegmente auf unserer Webseite, wobei Rohstoffe leicht zulegen konnten.

Das spiegelt auch die Liste der Top-Fonds wieder: Unter den ersten Fünf der beliebtesten Fonds im Dezember waren vier Rohstofffonds. Ganz oben steht der Canada Gold Trust 1. In unseren Produkt-Portraits lesen Sie mehr zum Fonds.

Renate Wallauer, Senior Analyst

MÄRKTE
Dienstag, 10. Januar 2012 - 14:32 Uhr

Trendcheck geschlossene Fonds: 2011 war das Jahr der Rohstoffe

Dima24.de stellt hier die beliebtesten Fondssegmente 2011 seiner Anleger vor. Klarer Favorit waren in diesem Jahr die Rohstofffonds mit 44 Prozent des investierten Kapitals. Das entspricht einer Verdreifachung im Vergleich zum Jahr 2009, in dem das Fondssegment erstmals angeboten wurde. Immobilienfonds landeten mit 38 Prozent auf Platz zwei. Auch hier ist von 2010 auf 2011 ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Der Grund: Immobilien- und Rohstofffonds punkten durch ihre klare Verständlichkeit und die relativ gute Planbarkeit der Erträge.
Gesunken ist in diesem Jahr die Nachfrage bei Infrastrukturfonds, 2009 noch der Favorit der dima24.de-Anleger. Mit einem Rückgang von 28 auf 11 Prozent des investierten Kapitals 2011 verzeichnete dieses Fondssegment den stärksten Einbruch. Auch bei Umweltfonds, wie zum Beispiel Wind- und Solarfonds, registrierte dima24.de einen Rückgang von 16 auf rund 3 Prozent. Das hat selbst die erfahrenen Berater überrascht. Es zeigt, wie verunsichert die Anleger aufgrund der Eurokrise sind: Sie flüchten in die ihnen vertrauten Produkte. Weiterhin keine Rolle spielen Schiffsfonds: Sie konnten die Gunst der Anleger auch dieses Jahr nicht wiedergewinnen. Anders als 2010, als sich eine vorsichtige Erholung des Schiffsfonds-Marktes andeutete, sank das Interesse dieses Jahr wieder. Statt 7 Prozent im Vorjahr machten sie 2011 nur rund 2 Prozent der Anlegergelder aus. Das spiegelt die Gesamtmarktentwicklung wider.

Trends 2012: Anleger setzen auf Bewährtes
Für 2011 gehen wir davon aus, dass die Anleger weiter auf Bewährtes setzen: Immobilienfonds werden den Markt dominieren, da Betongold bei den meisten Anlegern als sichere Anlageform gilt. Auch für das Segment der Rohstofffonds sind unsere Experten positiv gestimmt, denn diese überzeugen durch eine stabile Nachfrage: Sie wird befeuert vom Rohstoffhunger der Schwellenländer und vom Mangel an Alternativen, etwa zu Erdöl als Basis der modernen Industriegesellschaft und Energieträger Nummer Eins.
Für Schiffsfonds wird das Jahr 2012 ein schwieriges Jahr. Dima24.de erwartet die weiteren Entwicklungen bei den Schiffsfonds mit Spannung, denn 2012 klärt sich, welche Beteiligungen neue Sanierungskredite brauchen. Gleichzeitig blickt der Schiffsmarkt selbst eher weniger optimistisch nach vorne. Möglicherweise muss das Konzept der Schiffsfinanzierung neu gedacht werden. Hier sind Emissionshäuser und Reeder gefragt, neue Strategien zu entwickeln, die die Anleger überzeugen.

Fondskonzepte: Anleger wollen Flexibilität und stabile Erträge
Bei den Fondskonzepten achten die dima24.de-Anleger vor allem auf ein stimmiges Konzept und möglichst hohe Flexibilität. Der Wunsch danach steigt mit der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit. Es liegt jetzt bei den Initiatoren, ihre Produkte den Anlegerwünschen anzupassen. Konkret sehen wir zum Beispiel eine sehr hohe Nachfrage nach Kurzläufer-Fonds. Die dima24.de-Anlegerumfrage vom Dezember 2011 zeigt, dass 64 Prozent unserer Kunden eine möglichst kurze Laufzeit wollen, 60 Prozent der Befragten wünschen sich eine möglichst hohe Rendite. An der Spitze der Anleger-Erwartungen steht weiterhin die Sicherheit: 95 Prozent suchen einen Fonds, der stabile Erträge verspricht.

Einen aktuellen Artikel zum Thema finden Sie unter:
http://www.ftd.de/finanzen/alternativen/:portfolio-lieber-echtes-gold-als-betongold/60148956.html

ANLEGER-FRAGEN
Mittwoch, 21. Dezember 2011 - 9:57 Uhr

Ich möchte in einen geschlossenen Immobilienfonds investieren, doch ein Bekannter riet mir ab: Die Emissionshäuser könnten gar keine guten Fonds anbieten, weil ihnen eigenkapitalstarke Investoren wie Pensionskassen und Family-Offices die besten Objekte vor der Nase wegkaufen. Wie sehen Sie das?

Sicherlich sind institutionelle Investoren wie etwa Pensionskassen derzeit beim Immobilieneinkauf sehr aktiv. Aufgrund der Finanzkrise und der zunehmenden Inflation investieren die Kapitäne der Hochfinanz vermehrt in Sachwerte, um so Vermögen zu sichern. Und große Nachfrage steigert immer auch die Preise. Dennoch können auch geschlossene Fonds günstig gute Objekte kaufen, etwa wenn sie im lokalen Markt besonders gut vernetzt sind und so den Bieterwettstreit umgehen können. Auch sind geschlossene Fonds oft schlicht in anderen Größenklassen unterwegs: Denken Sie etwa an aktuelle Fondsangebote mit Wohnanlagen für Studierende. Diese Objekte haben einen relativ niedrigen Preis – meist um die fünf bis zehn Millionen Euro. Die Institutionellen aber kaufen häufig gleich mehrere Immobilien im Paket und geben mit oft mehreren 100 Millionen Euro schon sehr viel mehr aus, wenn sie ein Investment tätigen. Deshalb ist für sie so manches Objekt trotz guter Eckdaten gar nicht interessant und beide Bieter teilen sich den Markt.

Frank Schuhmann, Chefanalyst

PRODUKT-PORTRAITS
Dienstag, 13. Dezember 2011 - 16:17 Uhr

Vollvermietet: Neue Büros für Telekom-Tochter

Büroflächen sind in Deutschland weiter gefragt. Erhebungen des Immobilienberaters Savills zufolge lag die Flächennachfrage im ersten Halbjahr 2011 bei 717.000 Quadratmetern, 13,7 Prozent höher als im Vergleichszeitraum 2010. Gleichzeitig ist die Leerstandsquote stabil bis sinkend, das lässt die Spitzenmieten steigen. Von dieser Entwicklung können auch Anleger profitieren, etwa mit unternehmerischen Beteiligungen, die mit langfristig vermieteten Büroimmobilien stabile Erträge erwirtschaften.

Eine Möglichkeit dazu bietet das Beteiligungsangebot 95 der Deutschen Fonds Holding, das in die Büroimmobilie „Das Auge“ sowie ein nahe gelegenes Parkhaus in Darmstadt investiert. Beide Gebäude sind seit 2008 fertig gestellt und fast voll vermietet. Hauptmieter der Büroimmobilie ist mit 89 Prozent der Fläche die GMG Generalmietgesellschaft mbH, eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Telekom AG. Weitere Mieter sind die ask – Innovative Visualisierungslösungen GmbH und die Gegenbauer Facility Management GmbH. Das Parkhaus ist zu 98 Prozent an GMG vermietet, die restlichen Plätze stehen benachbarten Unternehmen zur Verfügung. Die Miete ist an den Verbraucherpreis gekoppelt, damit bietet das Investment Inflationsschutz. Das Gesamtvolumen des Fonds liegt bei 58,8 Millionen Euro, davon sind 32,2 Millionen Euro Eigenkapital. Die Fondslaufzeit beträgt 17 Jahre. Prospektiert sind Auszahlungen von bis zu 6,5 Prozent jährlich.

Auf einen Blick:

  • Investition in Objektgesellschaft für Büroimmobilie und Parkhaus in Darmstadt
  • Telekom-Tochter als Hauptmieter
  • Fondslaufzeit von 17 Jahren
  • Gesamtvolumen 58,8 Mio. Euro, davon 32,2 Mio. Euro Eigenkapital
  • Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro
  • Auszahlungen von anfänglich 6,0 % bis auf 6,5 % steigend

Adriano Ropeter, Chefanlagestratege für Privatkunden